Zwergpudel/ Zwergschnoodle

Zwergpudelzucht vom Neißeland/ Niederlausitz Brandenburg

MIRAs- Ich-werde-groß-Tagebuch 2026

black parti Zwergpudel Welpe vom Neißeland


Alles ist neu

Heute hat sich mein ganzes Leben verändert.

Ich bin mit einem Menschen mitgefahren und plötzlich waren meine Mama und meine Geschwister nicht mehr da. Erst wusste ich gar nicht, was passiert. Alles roch anders und das Auto machte komische Geräusche.

Ein kleines bisschen habe ich geweint und gefiepst, weil mir meine vertraute Welt gefehlt hat. Aber die Stimme neben mir war freundlich und ruhig. Meine neue Box stand direkt daneben und irgendwann wurde ich ganz müde.

Dann habe ich einfach geschlafen.

Als ich wieder wach wurde, war ich in meinem neuen Zuhause angekommen. Hier riecht alles anders. So viele neue Gerüche. Neue Hunde. Neue Stimmen. Neue Eindrücke.

Und noch etwas habe ich heute bekommen:
einen neuen Namen.

Denn hier nennen mich jetzt alle Mira.

Ich glaube, ich muss erst einmal alles kennenlernen.

 


Neugierig

Heute habe ich schon ein bisschen mehr verstanden.

Die großen Hunde hier gehören wohl zu meinem neuen Rudel. Noch bin ich manchmal vorsichtig und beobachte lieber erst einmal alles ganz genau. Aber ich werde immer mutiger.

Besonders Gordita finde ich spannend. Heute haben wir schon ein kleines bisschen Freundschaft geschlossen. Das hat sich schön angefühlt und ich glaube, sie mag mich auch.

Überall gibt es neue Dinge zu entdecken. Besonders heute dieses komische Ding auf dem Boden. Mein Mensch nennt es „Spielzeug“. Erst habe ich vorsichtig geschnuppert. Dann nochmal. Und dann habe ich mich getraut, es mit meiner kleinen Pfote anzustupsen.

Gar nicht so schlecht, dieses Spielzeug.

Es gibt hier wirklich viel zu entdecken. Manchmal bin ich noch etwas unsicher, aber ich glaube, ich werde mich hier wohlfühlen.

Und schlafen kann man hier übrigens auch ganz wunderbar.


So macht man das hier wohl

Heute habe ich ganz aufmerksam beobachtet, was die anderen Hunde hier so machen.

Es war warm draußen und alle lagen ganz entspannt im Schatten. Erst habe ich nur geschaut. Aber dann dachte ich mir:
„Das macht man hier wohl so.“

Und deshalb habe ich mich einfach mitten dazu gelegt.

Irgendwie hat sich das schön angefühlt. So ruhig. So selbstverständlich. Als würde ich langsam dazugehören.

Ich glaube, ich lerne jeden Tag ein kleines bisschen mehr, wie mein neues Rudel lebt. Und ehrlich gesagt gefällt es mir hier schon ziemlich gut.

Hunderudel aus Zwergpudeln und American Miniature Schnauzern

Heute war ein aufregender Tag für mich.

Gemeinsam mit dem Rudel ging es hinaus in die Natur. Hier wohnen wir zwischen Wald und Feldern und genau dort durfte ich heute meinen ersten kleinen Rudelspaziergang erleben.

Die Luft roch nach Wald, Gras und Sommer. Überall gab es etwas zu entdecken und ich habe aufmerksam beobachtet, wie die großen Hunde durch die Natur liefen.

Ein kleines Stück konnte ich schon selbst mitlaufen. Aber meine Beine sind noch klein und ich bin ja erst neun Wochen alt. Deshalb durfte ich den größten Teil des Weges gemütlich in meiner Brusttragetasche verbringen. Das war eigentlich richtig schön. Von dort oben konnte ich neugierig aus der Tasche herausschauen und mir die ganze Welt ansehen.

Ich merke, dass ich jeden Tag ein bisschen mehr verstehe, wie das Leben hier funktioniert.

Und dann kam heute noch ein weiteres Abenteuer:
Wir sind zusammen einkaufen gefahren.

Gordita und ich durften gemeinsam in einer Hundebox im Auto warten. Anfangs war das natürlich spannend für mich, aber Gordita war ganz ruhig und hat mir Sicherheit gegeben. Deshalb habe auch ich ganz brav gewartet, ohne zu fiepsen.

Das haben wir wirklich prima gemacht.

Langsam wird mir klar, dass ich hier dazugehöre. Und ehrlich gesagt fühlt sich das ziemlich schön an.


Ich glaube, ich habe eine Freundin gefunden.

Am Anfang war für mich alles neu. Neues Zuhause, neue Menschen, neue Hunde, neue Geräusche und fremde Gerüche. Manchmal habe ich meine Mama und meine Geschwister noch ein kleines bisschen vermisst.

Aber inzwischen fühlt sich vieles schon vertraut an.

Besonders Gordita.

Gemeinsam spielen macht am meisten Spaß

Heute haben Gordita und ich richtig ausgelassen miteinander gespielt. Wir sind zusammen herumgetobt, haben uns gegenseitig aufgefordert und hatten richtig viel Spaß miteinander.

Ich glaube, Gordita zeigt mir jeden Tag ein kleines bisschen mehr, dass ich hier dazugehöre.

Durch sie fühle ich mich sicher und nicht mehr so allein. Vielleicht vermisse ich meine alte Familie deshalb inzwischen auch nicht mehr ganz so sehr.


 Und auch beim Fressen möchte ich dazugehören

Am Anfang hatte ich beim Fressen immer meinen eigenen Platz. Aber dort wollte ich irgendwie gar nicht richtig fressen.

Viel schöner ist es, gemeinsam mit den anderen dabei zu sein.

Jetzt darf mein Napf direkt neben Gorditas Napf stehen und plötzlich schmeckt das Essen richtig gut. Gemeinsam fressen fühlt sich einfach besser an.

Ich glaube, weil ich mich dann nicht mehr alleine fühle.

Langsam merke ich immer mehr:
Ich gehöre jetzt wirklich dazu.


Heute habe ich etwas ganz alleine geschafft!

Im sogenannten Hundehaus, in dem wir immer gefüttert werden, gibt es eine kleine Tür nur für Hunde. Die anderen verschwinden einfach dadurch und kommen kurze Zeit später wieder herein. Das fand ich ziemlich spannend.

Heute habe ich mich davor gesetzt und alles ganz genau beobachtet.

Die anderen Hunde gingen einfach durch diese komische Klappe hindurch. Aber wie funktioniert das eigentlich?

Ich habe nicht gejammert und auch niemanden um Hilfe gebeten. Stattdessen habe ich die Hundeklappe vorsichtig untersucht. Erst mit meiner Nase. Dann mit meiner kleinen Pfote. Und plötzlich bewegte sich die Klappe. Das war vielleicht aufregend.

Also habe ich all meinen Mut zusammengenommen, die Klappe mit meinem Schnäuzchen zur Seite gedrückt und bin tatsächlich ganz alleine hindurchgestiegen.

Ich war vielleicht stolz auf mich!

Mein Mensch sagt, Pudel gehören zu den klügsten Hunderassen der Welt. Und sie sagte, sie sei ganz stolz auf mich!


Meine kleine Höhle

Wenn ich müde werde, suche ich mir inzwischen ganz alleine meinen Schlafplatz.

Besonders gemütlich finde ich meine kleine Hundebox. Eigentlich wird sie langsam schon ein bisschen zu klein für mich, aber genau das gefällt mir wohl so daran.

Dort drinnen fühlt es sich sicher und geborgen an. Fast wie eine kleine Höhle nur für mich.

Wenn es draußen aufregend war oder ich ganz viele neue Dinge erlebt habe, kuschle ich mich dort hinein, rolle mich zusammen und schlafe zufrieden ein.

Mein Mensch sagt immer, dass Hunde kleine geschützte Plätze lieben. Und ich glaube, da hat sie recht.

Zwergpudelwelpe black-parti

Ein Pieks im Ohr und ein Besuch bei der Tierärztin

Am Samstag war plötzlich alles komisch.

Mein rechtes Ohr tat ganz schrecklich weh. Ich wusste gar nicht, was los war. Ich habe meinen Kopf geschüttelt, gefiepst und konnte einfach keine Ruhe finden.

Frauchen hat sofort gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Sie hat mich vorsichtig hochgenommen und untersucht. Zum Glück konnten wir ganz schnell zu unserer Tierärztin fahren.

Dort wurden meine Ohren angeschaut. Das fand ich ehrlich gesagt gar nicht schön. Ich musste ganz stillhalten und wusste überhaupt nicht, was mit mir passiert. Das war ziemlich aufregend und ein bisschen unheimlich.

Aber dann fanden sie den Übeltäter: Eine kleine Granne hatte sich tief in mein rechtes Ohr verirrt und piekste dort ganz gemein.

Die Tierärztin hat die Granne entfernt. Ich habe mich zwar tapfer gewehrt, aber am Ende war alles ganz schnell vorbei.

Und wisst ihr was?

Danach tat mein Ohr gar nicht mehr weh.

Seitdem ist die Welt wieder in Ordnung. Ich kann wieder spielen, schlafen, fressen und durch den Garten flitzen, als wäre nichts gewesen.

Frauchen sagt, ich war eine ganz tapfere kleine Patientin. Und ehrlich gesagt, finde ich das auch.

 

So groß,war diese böse Granne in meinem Ohr.

Zwergpudelwelpe black-parti

Ich habe einen neuen besten Freund bekommen.

Vor ein paar Tagen ist etwas ganz Besonderes passiert.

Ein kleiner American Miniature Schnauzer ist bei uns eingezogen. Er heißt Mojo und ist nur ein kleines bisschen älter als ich.

Von Anfang an haben wir uns richtig gut verstanden. Wir flitzen gemeinsam durch den Garten, spielen Fangen, raufen vorsichtig miteinander und entdecken jeden Tag neue spannende Dinge.

Obwohl wir zwei verschiedene Hunderassen sind, spielt das für uns überhaupt keine Rolle. Wir sind einfach zwei Hundekinder, die gemeinsam die Welt entdecken.

Wenn einer von uns etwas Neues ausprobiert, ist der andere meist nicht weit entfernt. Zusammen macht eben alles viel mehr Spaß.

Und wenn wir abends müde sind, kuscheln wir uns nebeneinander und schlafen gemeinsam ein.

Frauchen sagt, wir werden nun zusammen groß werden. Ich finde, das ist eine wunderbare Vorstellung.

Ich glaube, ich habe nicht nur einen Spielkameraden gefunden, sondern einen Freund fürs Leben.

Gemeinsam werden wir bestimmt noch ganz viele Abenteuer erleben.


Abkühlung gefällig? Ich liebe Wasser!

Im Moment ist es ganz schön heiß draußen.

Zum Glück hat Frauchen eine Planschmatte mit kleinen Wasserfontänen aufgebaut. Das ist vielleicht toll!

Schon beim ersten Mal musste ich unbedingt ausprobieren, was da so lustig aus dem Boden sprudelt. Erst bin ich vorsichtig hindurchgelaufen, dann wurde ich immer mutiger und bald planschte ich fröhlich mitten im Wasser herum.

Das kühle Nass macht richtig Spaß!

Mein neuer Freund Mojo schaut sich das Ganze allerdings lieber erst einmal aus sicherer Entfernung an. Er beobachtet ganz genau, wie ich durchs Wasser flitze, traut sich aber noch nicht so richtig hinein.

Vielleicht denkt er sich: „Die Mira kann das ja erst einmal testen.“

Ich bin mir aber sicher, dass ich ihn bald anstecken werde. Schließlich macht Planschen gemeinsam doch noch viel mehr Spaß.

Bis dahin übernehme ich eben den Job als kleine Wasserratte. 💦🐩


Heute war ich beim Hundefriseur – na ja, eigentlich bei Frauchen.

Heute stand etwas ganz Neues auf dem Programm: Mein allererster Haarschnitt!

Frauchen sagt, dass das bei einem Pudel einfach dazugehört. Mit zehn Wochen durfte ich zum ersten Mal auf den Frisier-Tisch.

Zuerst wusste ich überhaupt nicht, was da passiert. Da war plötzlich dieses summende Ding – Frauchen nennt es eine Schermaschine. Die machte ganz ungewohnte Geräusche. Ich habe sie neugierig angeschaut und erst einmal vorsichtig beschnuppert.

Stillstehen ist gar nicht so einfach, wenn man noch ein kleiner Wirbelwind ist.

Aber Frauchen hatte ganz viel Geduld mit mir und hat mir immer wieder gezeigt, dass ich keine Angst haben muss. Mit der Zeit wurde ich immer entspannter.

Am Ende durfte ich mir sogar ganz brav die Pfötchen ausscheren lassen und mein Fell wurde hübsch in Form gebracht.

Frauchen war richtig stolz auf mich.

Sie sagt, dass wir das jetzt regelmäßig üben werden, damit der Friseurbesuch für mich irgendwann ganz selbstverständlich wird.

Ich glaube, das schaffe ich. Schließlich bin ich ja ein kleiner Pudel – und ein bisschen schick aussehen gehört wohl einfach dazu! ✂️🐩

Zwergpudelwelpe black-parti
Zwergpudelwelpe black parti

Heute war ich ganz tapfer.

Heute durfte ich zusammen mit meinem Freund Mojo zum Tierarzt fahren. Bis wir an der Reihe waren, haben wir ganz brav in unserem Buggy gewartet.

Die Tierärztin hat mich gründlich untersucht und anschließend geimpft. Ein kleines bisschen habe ich gequietscht – aber nur ganz kurz. Frauchen sagt, ich war eine richtig tapfere kleine Patientin.

Nach dem Tierarztbesuch war mir bei der Sommerhitze ganz schön warm. Zum Glück wartete zu Hause schon mein Lieblings-Planschbecken auf mich. Kaum war ich angekommen, habe ich mich erst einmal ins kühle Wasser gesetzt.

Mojo hat das Ganze lieber trocken vom Rand aus beobachtet. Ich glaube, ich bleibe wohl die kleine Wasserratte von uns beiden! 💦

 


Ich bin wohl eine kleine Wasserratte. 💦

Bei fast 40 Grad im Schatten war es heute selbst mir ganz schön warm.

Zum Glück habe ich mein ganz persönliches Planschbecken entdeckt: einen großen Blumenuntersetzer voller kühlem Wasser. Kaum war er gefüllt, habe ich mich hineingesetzt und die herrliche Abkühlung so richtig genossen.

Mein Freund Mojo schaut mir dabei lieber zu. Er kommt zwar gerne vorbei, um einen erfrischenden Schluck zu trinken, aber ins Wasser traut er sich noch nicht.

Ich dagegen könnte stundenlang planschen.

Frauchen sagt, ich bin die einzige kleine Wasserratte im ganzen Rudel – und ehrlich gesagt gefällt mir dieser Titel ganz gut! 🐩💙

 


Ich warte auf Frauchen.

Manchmal muss Frauchen arbeiten, einen Termin wahrnehmen oder einkaufen gehen. Dann bleiben Mojo und ich in unserem gemütlichen Welpenspielplatz.

Dort sind wir sicher und gut geschützt. Wir haben genug Platz zum Spielen, Kuscheln und Ausruhen.

Wenn Frauchen geht, bin ich immer erst ein bisschen traurig. Ich laufe noch eine Weile hin und her und hoffe, dass sie bald wiederkommt.

Mojo ist da viel gelassener. Er legt sich meistens gleich hin und wartet ganz entspannt. Ich brauche immer einen kleinen Moment länger. Aber dann lege ich mich auch hin oder spiele mit Mojo.

Damit Frauchen jederzeit nach uns schauen kann, hat sie sogar eine Kamera im Welpenspielplatz installiert. So weiß sie immer, dass es uns gut geht – auch wenn sie einmal nicht bei uns sein kann.

Und das Schönste ist: Frauchen kommt immer wieder nach Hause. ❤️

 

Zwergpudelwelpe und American Minischnauzer Welpe

Heute war Rudelpause. 🌿

Es ist Juli und endlich Wochenende. Herrchen und Frauchen sind zu Hause und arbeiten auf unserem großen Waldgrundstück.

Mojo und ich können den ganzen Tag mit dem Rudel spielen, herumflitzen und die vielen spannenden Ecken entdecken. Hier gibt es so viel Platz zum Toben, dass uns nie langweilig wird.

Aber irgendwann werden selbst die größten Wirbelwinde müde.

Nach dem Mittagessen suchte sich jeder seinen Lieblingsplatz. Manche lagen in der Sonne, andere lieber im Schatten. Und plötzlich wurde es ganz still.

Frauchen nennt das unsere große Rudelpause.

Ich finde, das ist eine richtig schöne Tradition. 🐩🐾

 

Zwergpudelzucht vom Neißeland
Hunderudel vom Neisseland mit American Miniature Schnauzern und Zwergpudeln

Gemeinsam unterwegs. 🌿

Heute war wieder einer meiner liebsten Tage.

Zusammen mit Frauchen und dem ganzen Rudel ging es auf einen langen Spaziergang zwischen Wald und Feldern. Die frische Luft, die Sonne, die vielen Gerüche und das gemeinsame Laufen machen jedes Mal richtig Spaß.

Mojo und ich sind schon viele kleine Strecken selbst gelaufen. Aber wir sind ja noch klein. Deshalb durfte unser Hundebuggy natürlich nicht fehlen. Zwischendurch haben wir uns dort gemütlich ausgeruht, bevor es wieder weiterging.

Heute waren sogar zwei Zwergpudel zu Besuch und haben uns auf unserem Rudelspaziergang begleitet. Frauchen hat versucht, von uns allen ein schönes Gruppenfoto zu machen. Das ist gar nicht so einfach, wenn so viele Hunde gleichzeitig in die Kamera schauen sollen!

Ich finde, gemeinsam unterwegs zu sein, ist einfach das Schönste. 🐩🐾